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Festschriften


Zum Band "Lieb und Leid im leichten Leben" Zum Band "Dies Buch gehört der Schule" Zum Band "... mit Kopf, Herz und Hand" 

Lieb und Leid im leichten Leben

Clemens Brentano: 30 Gedichte – 30 Interpretationen - Herausgegeben von Sabine Gruber und Christina Sauer

Aus dem Vorwort

Ende Januar 2006 feierte Prof. Dr. Hartwig Schultz seinen 65. Geburtstag. Der Romantik-Experte Hartwig Schultz, der unter anderem Publikationen zu Clemens und Bettine Brentano, Joseph von Eichendorff und Novalis veröffentlicht hat, war Hauptherausgeber der Frankfurter Brentano-Ausgabe und Leiter der Brentano-Abteilung am Freien Deutschen Hochstift in Frankfurt am Main. Außerdem lehrt er Neuere deutsche Literatur an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz. Aus Anlaß seines Geburtstages entstand das vorliegende Buch. Es enthält 30 Gedichte aus allen Lebensphasen Clemens Brentanos mit kurzen Beiträgen und Interpretationen. Unter ihnen finden sich bekannte, weniger bekannte und bisher unveröffentlichte Texte. Der Kreis der Beiträger setzt sich zusammen aus Wegbegleitern von Hartwig Schultz: Herausgebern der Frankfurter Brentano-Ausgabe, (ehemaligen) Kollegen, (ehemaligen) Studenten und Freunden…

Aus dem Inhalt

Titel: Lieb und Leid im leichten Leben - die Darstellung wird Clemens Brentano zugeschrieben

Ich eile hin, und ewig flieht - Wolfgang Bunzel
Sprich aus der Ferne - Dietmar Pravida
Ein Ritter an dem Rheine ritt - Rudolf Voß
Wenn ich ein Bettelmann wär - Sabine Schormann
Lieb und Leid im leichten Leben - Joachim Seng
Es sang vor langen Jahren - Marita Metz-Becker
Hör’, es klagt die Flöte wieder - Philipp Werner
Kaum hörst du auf, so fang ich an - Bernhard Gajek
Es saß der Meister vom Stuhle - Jochen Golz
O Mutter halte dein Kindlein - Christina Sauer
Nach Sevilla, nach Sevilla - Caroline Pross
Grüße alle die mich lieben - Jürgen Knaack
Ihn, den meine Seele liebet - Anne Bohnenkamp
O Zorn du Abgrund - Christian Sinn
Ich wieß es wohl, du hast - Stefan Nienhaus
Einsamkeit, du Geister Bronnen - Peter-Anton von Arnim
Herr, du hast mit vollem - Sabine Oehring
Wie Aphrodite einst - Michael Grus
Wie so leis die Blätter wehn - Ulrike Landfester
In diesem wunderlichen Jahr - Ursula Hudson
O wie so oft - Christof Wingertszahn
Wenn ich mich weg muß wenden - Simone Leidinger
Wer mich liebt - Marianne Sammer
O Boppard, es war dein Kopp - Renate Moering
Ein Becher voll von süßer Huld - Hermann Kurzke
Ich ziehe hin, du mußt es leiden - Konrad Feilchenfeldt
Am Ufer bin ich gangen - Sheila Dickson
O toi celeste Lindina - Sabine Gruber
Patriotisches Gelnhausen jubilir - Judith Michelmann
Ordensreglen des heiligen Clemens - Martin Neubauer
Abkürzungsverzeichnis
Verzeichnis der Autoren
Alphabetisches Register der Gedichte

Der Band hat das Format 14,0 x 21,5 cm, umfasst 204 Seiten, ist broschiert und kostet 18,80 Euro, neu: Euro 5,00. (ISBN 3-930293-81-1).

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30 Jahre Bettina-von-Arnim-Oberschule:

Dies Buch gehört der Schule - Festschrift für Klaus Kilian

Klaus Kilian (Foto aus dem hier vorgestellten Buch) Der SAINT ALBIN VERLAG verlegt wissenschaftliche Werke, mit den "Berliner Beiträgen zur Germanistik" eine Reihe hochwertiger Hochschulschriften und Belletristik. Seit kurzem führen wir auch die hier vorgestellte Festschrift in unserem Programm. Sie ist aus Anlass des dreißigjährigen Bestehens der Bettina-von-Arnim-Oberschule in Berlin erschienen und ehrt den im Jahre 2002 ausgeschiedenen langjährigen Schulleiter der Schule, Klaus Kilian.

Der Band ist im November 2002 broschiert und reich bebildert
im Querformat (27,0 x 19,0 cm) erschienen. Herausgeberin des Bandes ist die Bettina-von-Arnim-Oberschule in Berlin.

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Bettina-von-Arnim-Oberschule Berlin  e-mail an die Redaktion der Festschrift
Über den Redakteur dieser Festschrift, Erhard Schwandt
zur Leseprobe aus dieser Festschrift


30 Jahre Bettina-von-Arnim-Oberschule - Der Inhalt

Das Schuldorf der Bettina-von-Arnim-Oberschule (Foto aus dem hier vorgestellten Buch)

Grußworte
Hans-Joachim Pokall, Landesschulrat Berlin
Ludger Pieper, Leiter des Berliner Landesschulamtes
Prof. Ulrich Kledzik, ehemaliger Leitender Oberschulrat
Marlies Wanjura, Bezirksbürgermeisterin Reinickendorf
Dr. Rolf Brüning, Vorstand der GESOBAU

Positionen
Klaus Kilian: Eine Schule wie jede andere?!
Ingeborg Drewitz: „Herzhaft in die Dornen der Zeit greifen“
zur Leseprobe aus dieser Festschrift
Karl Wagner: Das königliche Amt
Erhard Schwandt (auch Redakteur dieses Buches): Kleiner König Sisyphus
Klaus Kilian: Aus der Schule geplaudert

Eine der zahlreichen Musical-Aufführungen: Musik wird GROSS geschrieben an der Bettina-von-Arnim-Oberschule (Foto aus dem hier vorgestellten Buch)

Aus dem Schulleben
Lutz Lienke: Künstlerischer Schwerpunkt
Hans Lachmann: Musicalproduktionen
Wolf-Eberhard Fahle: Projekt Schulgartenteich
Thomas Horländer: Schulsport
Achim Troch: Beratungszentrum
Hartmut Grieger-Kühnel: Integration
Lothar Gotter: Frankreich-Austausch
Hansjörg Behrendt: USA-Austausch
Monika Klose: Schulbibliothek
Gabriele Thiele: Cafeteria
Heinz Riedel: Vertretungsunterricht
Erhard Schwandt: Dienstbesprechung

Die Bettina-von-Arnim-Oberschule - gesehen im Kunstunterricht (Bild aus dem hier vorgestellten Buch)

Ursula Martin-Newe: Bettines neue Kleider
Aileen Rodewald u. a.: Traumschule - Schule der Zukunft
Torsten Frenz: Strafarbeit
Jutta Lentz: Gesammelte Stilblüten
Elisabeth Kirchner: (M)eine Schullaufbahn
Theda Bader: Gibt es ein Leben nach der Schule?
Philipp Dreesen: Vom Mittelmaß zur Hochschulreife
Wassilios Meißner/ Martin Kittner: Abiturrede 1990
Helge Berger: „Meine Schule“
Uwe Lemm: Bettina-von-Arnim-Gesellschaft
Lutz Lienke: Felchow, Werkstatt der Begegnungen
Der Felchow-Lauf 1998: Dokumentation
Hartmut Grieger-Kühnel/ Paul Schuknecht: Lernnetzwerk
Klaus Kilian: Abiturrede 2001

Chronik
Kleine Schulchronik - Claus Kenter: Wie alles anfing - Dieter Liebchen: Ein Rückblick - Das Kollegium 1972-2001

Ausklang - Der Kilian-Song

Der Band ist im Format 27,0 x 19,0 cm erschienen, umfasst 198 Seiten, ist broschiert und reich bebildert und kostet EUR 18,00 (ISBN 3-930293-80-3).




Leseprobe aus dieser Festschrift:

Ingeborg Drewitz: Herzhaft in die Dornen der Zeit greifen

Aus der Rede zur Namensgebung der Bettina-von-Arnim-Oberschule am 25. Juni 1981

Liebe Schülerinnen und Schüler, meine Damen und Herren, liebe Freunde der Schule, liebe Eltern, liebe Verantwortliche für die Arbeit in diesem Bezirk!

Ich hab' mich gefreut, als ich gefragt wurde, ob ich der Namensgebung dieser Schule nicht nur beiwohnen könnte und wollte, sondern auch dazu sprechen möchte, und ich hab' mich besonders gefreut über die Wahl des Namens "Bettina von Arnim". Denn das ist eine Frau, die schon unsere Probleme gekannt hat. Sie hat sieben Kinder gehabt, und die sind natürlich unterschiedlich begabt gewesen. So hat sie sich damals in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als ihre Kinder schulpflichtig wurden, mit den Schulmodellen beschäftigt, die Wilhelm von Humboldt entwickelt hatte; neben dem traditionellen Humanistischen Gymnasium wurde der Schultyp des Realgymnasiums eingeführt. Auß:erdem ist auch in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Beuth-Schule gegründet worden, die heute noch besteht, und die Kloedensche Gewerbeschule. Das heißt also, die Idee der humanistischen Bildung (mit Latein und Griechisch und Philosophie als Kernfächer) wurde durch Bildungsinhalte und Fertigkeiten, die im neu beginnenden Industriezeitalter nützlich waren, ergänzt. Bettina hat einige ihrer Söhne in diese Schulen gegeben und viel darüber nachgedacht. Es ist also schon deshalb legitim, diese Frau mit einer Schule in Verbindung zu bringen.(…)
Am Ende zeigt sich, daß sich Bettines Leben, modellhaft wie ein Frauenleben, aus den verschiedensten Phasen fest zusammenfügt. Die Zeit des jungen Mädchens in Frankfurt, die Zeit als junge und liebende Frau, die Zeit als Mutter ihrer sieben Kinder, ihre Begeisterung, ihre Not, und schließlich die Phase der Schriftstellerin, die Phase der in die Politik zumindest eingreifenden Frau, der teilnehmenden Frau, der sozial engagierten Frau, der mutigen Frau, der oft attackierten Frau. Dieses Bild zum erstenmal in einer Biographie zu zeichnen, hatte ich das Glück. Seitdem wissen wir, daß hier eine der Vorkämpferinnen der Moderne, der modernen Demokratie, gelebt hat, gelebt und gewirkt hat, die wichtigen Jahre ihres Lebens in Berlin sie ist fünfmal umgezogen in Berlin, aber immer in der Stadt geblieben - hat teilgenommen, hat Zeugnis von der Revolution gegeben, Zeugnis von der möglichen Hoffnung die eine Utopie entworfen hat, die noch immer unsere Utopie sein konnte. Und ich glaube, deshalb ist es von großer Bedeutung, daß diese Schule ihren Namen übernommen hat. Sie gehört zu denen, die nicht zu vergessen sind - sie hat übrigens den Adelstitel nie geführt, sie hat immer "Bettine Arnim" unterschrieben.

Vielen Dank und der Schule wirklich Freude an diesem Namen.

... mit Kopf, Herz und Hand

40 Jahre Bettina-von-Arnim-Schule. Schulgeschichte und -geschichten 1972 bis 2012

Aus dem Inhalt

Grußworte

Bettine

Erhard Schwandt: Bettina von Arnim – eine Berlinerin mit Zivilcourage
Uwe Lemm: Bettina – aufmüpfig, emanzipativ und immer mutig!

Die Bettina-von-Arnim-Schule

Klaus Kilian: Erinnerungen eines Schulleiters a. D. – Wagners Erbe
Karl Wagner: Gesamtschule als Aufgabe. Gedankliche Grundlagen des Modells der Bettina-von-Arnim-Schule
Ralf Heitmann: Die Bettina-von-Arnim-Schule – Ort des Lernens mit „Kopf, Herz und Hand“
Hartmut Grieger: Die „Bettina“ – keine Schule wie jede andere!
Laura Stockhaus, Marie Kaiser und Dagny Hamsch: Alles nur eine Frage des Images!
Ursula Keller: Kunst braucht Zeit – Das KunstForum am Pohlesee
Anja Edelmann und Dagny Hamsch: Kulturelle Bildung, fest verankert
Karl-A. S. Meyer: Die „Dalldorfer Festspiele“ – ein musisch-künstlerisches Prunkstück
Aaron Grahovac: Im ‘Golden Age’ des Fachbereichs Musik
Aaron Grahovac: Zwischen Shakespeare und Star Wars – die EnglishDramaGroup
Ralf Heitmann: Kulturfach Chinesisch – ein Schulversuch
Kathleen Wittek: Bei guten Partnern in China
Götz Hornawsky: Schülerbegegnungsreise nach Hangzhou
Gabriele Schneider-Scholz: Gedanken zum Schulaustausch mit Hangzhou
Hans Lachmann: Namibia-Austausch – das waren drei Wochen Abenteuer pur
Ulrike Handke: Die „Bettina“ – aus der Sicht einer Ausbilderin
Irene Rauhut: CSI – dem Täter auf der Spur
Thomas Horländer: Alles Cooper – oder was?
Uwe Lemm: Schulverein und literarische Namensgesellschaft - aktiv wie ein „doppeltes Lottchen“
Monika Klose: Die Schulbibliothek – ein Blick hinter die Kulissen
Ute Nowotnick: Ein Kleist-Abend bei „Bettina“
Ute Nowotnick: Briefe an mein altes Ich: ein literarisches Projekt

Kleine Chronik der Bettina-von-Arnim-Schule

Die Abiturienten des Jahres 2012

Kollegium und Mitarbeiter/-innen im Jahr 2012

Autorinnen und Autoren

Aus dem Inhalt:

Titel: Image ist alles - auch für die Bettina-von-Arnim-Schule, fand Marigona Kryeziu

Laura Stockhaus, Marie Kaiser und Dagny Hamsch:

Alles nur eine Frage des Images! –
Ein Plakatprojekt des Kunst-Leistungskurses

Für die eigene Schule Werbung machen? Sicherlich für Schülerinnen und Schüler erst einmal ungewohnt. Aber wer wäre geeigneter für die Konzeption und Gestaltung eines Imageplakates für die Bettina-von-Arnim-Schule als ihre Schülerinnen und Schüler.
Die Teilnehmer des Kunst-Leistungskurses der 12. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Dagny Hamsch haben sich in diesem Schuljahr dieser Herausforderung gestellt. Ihre Aufgabe bestand darin, ein aufsehenerregendes Plakat zu gestalten, das durch Bild- und Schriftelemente zur Imagesteigerung der Bettina-von-Arnim-Schule führen sollte. Das Plakat sollte zudem in seiner Ästhetik und Sprache gezielt auf eine zu definierende Zielgruppe abgestimmt werden.
Die Umsetzung setzte sich aus vier Arbeitsphasen zusammen. In der ersten Phase begannen die Schülerinnen und Schüler mit der Ideen-Findung. Sie recherchierten u. a. in den Schulbroschüren und auf der Schulhomepage und glichen die Informationen mit ihren eigenen Erfahrungen ab. In der zweiten Phase folgte die Konzepterstellung. Diese musste auf eine ausgewählte Zielgruppe abgestimmt und begründet dargestellt werden. Um die Zielgruppe zu erreichen, wurde dann aus den gesammelten Informationen ein Aspekt ausgewählt und mittels Schrift- und Bildelementen plakativ dargestellt. Daran schloss sich eine Präsentation der Konzepte für die übrigen Kursteilnehmerinnen und -nehmern an, die Ratschläge gaben sowie Verbesserungsm&öuml;glichkeiten nannten. In den letzten beiden Phasen des Projektes schließlich konzentrierten sich die Schülerinnen und Schüler auf die fotografische Inszenierung und die Umsetzung ihrer Konzepte am Computer. Dazu nutzten sie das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop Elements.
Die Ergebnisse zeigen eine große Vielfalt. Einige Plakate sind bunt und kontrastreich, andere dagegen wirken eher reduziert und grafisch. Auch wurden verschiedene Schwerpunkte gesetzt. So orientieren sich manche Arbeiten an sozialen Aspekten der Schule, andere betonen den künstlerischen und musikalischen Schwerpunkt oder die Entwicklung des Einzelnen innerhalb seiner Schullaufbahn. Eine besondere Würdigung erhielten dann aber alle Arbeiten der Schülerinnen und Schüler: Anfang 2012 wurden sie in der Fahrstuhlgalerie im Tegel-Center in Reinickendorf und in der Schule ausgestellt.

Der Jubiläumsband "... mit Kopf, Herz und Hand" - 40 Jahre Bettina-von-Arnim-Schule. umfasst 120 Seiten, enthält 44 farbige Illustrationen, ist im Format 210 mm x 135 mm zum Preis von EUR 14.90 (DE), EUR 15.40 (AT) im Jahr 2012 unter der ISBN 978-3-930293-82-7 als Paperback erschienen.

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Berliner Beiträge zur Germanistik, Band 1 - 3

Begleitpublikationen zu Ausstellungen:
1848 - Volksversammlungen In den Zelten (e-book)
"Auf Dornen oder Rosen hingesunken?" - Eros und Poesie bei Clemens Brentano (Begleitband zur Ausstellung des Freien Deutschen Hochstifts vom 6. Juli bis zum 14. September 2003)

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"Bettina von Arnim - Realien zur Literatur"
"Schwarzer Schmetterling"

Begleitpublikationen zu Tagungen:
„mit List und ... Kühnheit ... Widerstand leisten“.
Bettina von Arnin als Kommunikationsexpertin

Veterinärmedizin:
Bedeutung von Kv7-Kaliumkanälen bei der Levodopa-induzierten Dyskinesie im Rattenmodell

Belletristik von Erhard Schwandt

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