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Der SAINT ALBIN VERLAG verlegt belletristische und wissenschaftliche Werke. Unsere belletristischen Werke stammen aus der Feder Erhard Schwandts. Der Berliner Autor und pensionierte Lehrer nimmt dabei nicht nur seinen Berufsstand, sondern auch sich selbst immer wieder "ganz schön auf die Schippe".

Die drei Bände erscheinen im Format 14,8 x 21,0 cm, sind broschiert und mit Breitklappe ausgestattet. Die Titel im einzelnen:

Lehrer sind faule Säcke (Leseprobe unten)

Eduard Sackmeyer: Nix für Banausen Späte Verblauung

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Zur Schreibwerkstatt für junge Menschen (Leitung: Erhard Schwandt)


Erhard Schwandt - eine Triologie des Humors

Lehrer sind faule Säcke

Gibt es so etwas wie einen Grundkonsens der schweigenden Mehrheit in Deutschland? - Ja, und der könnte lauten: Die Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst sind leistungsunwillig. Und erst die Beamten: Eigentlich zu keiner Arbeit zu gebrauchen. Und wenn sie dann doch mal was tun... Na ja, wir wissen schon, was dabei herauskommt!

Dass dies nur teilweise - aber sehr wohl auch - stimmt, hat unser Autor Erhard Schwandt in seinem Buch "Lehrer sind faule Säcke" gezeigt. Der damalige niedersächsische Ministerpräsident und heutige Bundeskanzler Gerhard Schröder allerdings konnte darüber nicht lachen, sondern reagierte einigermaßen humorlos: Durch die Leiterin seines Persönlichen Büros ließ er dem Verlag mitteilen, er wolle nach der Durchsicht des "sehr ernsthaften Buches, das zum Teil einen erschreckenden Schulalltag beschreibt," doch lieber kein Vorwort dazu schreiben.

Inzwischen liegt, also ganz ohne Gerhard Schröders Vorwort, das Buch "Lehrer sind faule Säcke" vor und lässt (nicht nur) Lehrerinnen und Lehrer zwischen Flensburg und Bodensee wieder lästern/ lächeln/ lachen.

Worum geht es in dem 152 Seiten starken Band "des bekennenden Lehrers"? - Um Vorurteile über den Pädagogenstand, mit denen Erhard Schwandt, seit über 25 Jahren Lehrer und damit Insider, aufräumt, sie aber auch nicht selten seinen "lieben Kolleginnen und Kollegen" vorhält: Da ist die Rede von zu spät kommenden gelangweilten Schülern, die gelegentlich trotz Schule ihren Weg gehen, von Lehrern, die wirklich faule Säcke sind, und einer deutschen Schulbürokratie, die von Dienstpflichten bis zum Besuch am FKK-Strand immer etwas zu sagen hat und immer etwas zu regeln findet.

Ernst oder Satire? - Urteilen Sie selbst:

Umschlag von 'Lehrer sind faule Säcke'

"Neulich, am FKK-Strand"
Der Niedersächsische Kultusminister
Hannover, den 10.2.1990
Betr.: Pädagogisches Verhalten in FKK-Bereichen


...1.3 Die um sich greifende aggressive Nacktheit (ausgehend vor allem von Jugendlichen, die an normalen Freibadeplätzen, mit Vorliebe an Seen und Kiesteichen, völlig bedenken- und rücksichtslos nackt baden) zwingt zu Überlegungen, wie diese Situationen in Einklang mit der Schulgesetzgebung gemeistert und auch pädagogisch fruchtbar gemacht werden können.

2.1 Normalerweise sollte ein unbekleideter Lehrer herannahenden Schülern ausweichen, etwa, indem er sich hinter ein Gebüsch oder in eine Baumgruppe verbringt oder aber ins Wasser springt und sein Schwimmtraining beginnt.

2.2 Grundsätzlich gilt, daß ein Lehrer unbekleideten Schülern ausnahmslos nur ins Gesicht schauen darf.

2.3 In derartigen Situationen kommt einem ungezwungenen Grüßen ein besonderer Stellenwert zu. Der Lehrer sollte mit der linken Hand wie zufällig seine primären Geschlechtsteile bedecken und mit der rechten Hand dem Schüler leicht zuwinken und dabei einen alterstypischen Gruß aussprechen, etwa "Hallo".

2.4 Ein Gespräch zwischen Lehrer und Schüler in unbekleidetem Zustand ist dagegen zu vermeiden, weil die Dauer der unbekleideten Präsenz unter keinen Umständen verlängert werden sollte...

Nun, was meinen Sie - Satire oder Ernst?

An den Anfang dieser Seite

weitere Leseprobe (aus: "Späte Verblauung")
noch eine Leseprobe (aus: "Nix für Banausen")
Erhard Schwandt - Rezension nachlesen

Ob nun den unter Pädagogen heftig beliebten Konferenzen ("Sanfter Schrecken") oder der seichten ZDF-Serie "Unser Lehrer Dr. Specht", allem und allen hält Schwandt in diesem Band den kritischen Spiegel vor, der gelegentlich auch zum Zerrspiegel wird. Mit seinen "Nachrichten aus der pädagogischen Provinz" (so der Untertitel) "möchte ich gern Vorurteile bedienen, aber auch meinen schwer gescholtenen Berufsstand rehabilitieren, dabei aber immer unterhalten und ein wenig erheitern," so der Autor, der auch sich selbst nicht verschont: "Lehrer sind so ziemlich das letzte".

(ISBN 3-930293-97-8), EUR 12,45. Inzwischen werden gebrauchte Exemplare im Internet zu einem höheren Preis als zum Originalpreis angeboten - das spricht für unseren Autor -, aber bei uns bekommen Sie Neuexemplare zum günstigeren Originalpreis!

Eduard Sackmeyer: Nix für Banausen Späte Verblauung 

Kritisch betrachtet: Erhard Schwandt




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